Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Ortsverbände Dreieich DIE LINKE. Dreieich kritisiert weitere Vorüberlegungen zur Abwicklung der Dreieicher Bäder scharf

"Was immer Du tun kannst oder träumst es zu können, fang damit an.“

Johann Wolfgang von Goethe

Vorstand Dreieich

Schön, dass Sie bei uns vorbeischauen und Interesse an unserer Arbeit haben.

Dreieich ist eine wunderschöne, lebens- und liebenswerte Stadt. Wir und viele andere Menschen engagieren sich dafür, dass dies so bleibt und dass sich alle Menschen hier wohl fühlen. Soziale Probleme sind leider alltäglich geworden. Wir suchen gesellschaftliche Mehrheiten, um dem entgegenzuwirken.

Selbstverständlich sind wir jederzeit für Anregungen und Kritik dankbar. Wir laden Sie herzlich zur Mitarbeit, zum Gedankenaustausch und zur Diskussion ein! Nehmen Sie bei Interesse ganz unkompliziert telefonisch oder per Mail Kontakt zu uns auf!

Wir freuen uns, Sie auf einer unserer Veranstaltungen begrüßen zu können! Auf unseren Seiten werden wir Ihnen künftig unsere politischen Ziele, Erfolge und auch die Menschen in unserer Partei vorstellen. Schauen Sie einfach mal rein!

Unsere Zusammenkünfte finden regelmäßig jeden 2.Donnerstag im Monat um 19:00 Uhr im Bürgerhaus Sprendlingen in der Fichtestr.50 statt.  

Ihre

Ortsverbandsvorsitzenden

DIE LINKE. Dreieich

Natascha Bingenheimer und Alexander Lauber

Tel.: 0174/4952610

Email: dreieich@die-linke-kreis-offenbach.de

DIE LINKE. Dreieich kritisiert weitere Vorüberlegungen zur Abwicklung der Dreieicher Bäder scharf

— abgelegt unter:

Aktuell zur angedachten Verlagerung des Parkplatzes am Freibad

Dreieich, 17. Januar 2012. Der Magistrat prüft zurzeit die Verlagerung des Tennisgeländes des Clubs Rot-Weiß an der Hainer Chaussee. In diesem Zusammenhang soll nun auch abgewägt werden, den angrenzenden Parkplatz auf einen Teil der Fläche der Liegewiese des Freibades zu verlagern. So ein Antrag der SPD-Fraktion, der nächste Woche im Ausschuss für Soziales, Kultur und Sport behandelt werden soll.


„Dies sind die ersten Vorbereitungen, um den Bestand der Bäder in Dreieich anzutasten“, kritisiert Natascha Bingenheimer, Stadtverordnete DIE LIINKE. in der Dreieicher Stadtverordnetenversammlung. „Davor können wir nur ausdrücklich warnen. Es besteht eindeutig die Tendenz, mindestens eines der Bäder, entweder Frei- oder Hallenbad, fallen zu lassen. DIE LINKE. sagt ganz klar, dass in Dreieich beide Bäder erhalten werden sollen und lehnt alle Vorüberlegungen, um die Abwicklung über die Hintertür mittels so genannter ‚Prüfungen’ zu betreiben, schlichtweg ab.“
 
Kienbaum hatte als Maximallösung sogar die Schließung beider Bäder erwogen, was politisch aber nicht durchsetzbar sein wird. In dem Gutachten wird die Schließung des Freibades präferiert, obwohl dies vor kurzem erst unter erheblichem Aufwand saniert wurde.
 
„Die Dreieicher Bürger sind bei dem Bäderthema sehr empfindlich“, fügt die Stadtverordnete hinzu. „Es wird erhebliche Widerstände geben, wenn die Bäder angetastet werden, egal, ob Hallenbad oder Freibad. Es ist gar nicht einzusehen, dass die Bürger für die jahrelange finanzielle Misswirtschaft der Stadt büßen sollen. Wir werden die pekuniären Probleme Dreieichs so nicht lösen, höchstens den Angebotsstandard der Stadt abbauen, was einen Wegzug einkommensstarker Bürger zur Folge haben könnte, die hier ja auch ihre Einkommenssteuer zahlen. Die Diskussion um den Erhalt von Schwimmstätten kann sowieso als Klassiker gelten, wenn es darum geht, Geld einzusparen.“
 
„Schwimmstätten haben eine Vielzahl von Funktionen und Aufgaben. Sie sind Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge, Schwimmen ist eine der liebsten Sportarten der Bundesbürger, Schwimmbäder sind soziale Treffpunkte und dienen der Gesundheitsvorsorge. In Bäder wurde viel Steuergeld investiert. Schließlich heben sich kommunale Angebote grundlegend von privaten ab, sowohl inhaltlich als auch preislich. Öffentliche Bäder sind jene Orte, in denen die Menschen die Kulturtechnik Schwimmen lernen, in denen sich Vereine und Schulen betätigen. Die Dreieicher Bäder sind sehr gut besucht und die Bürger wollen sie behalten.“

Kontaktadresse:
Natascha Bingenheimer
0174/4952610
bingenheimer@web.de
sowie
Alexander Lauber

Artikelaktionen