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"Was immer Du tun kannst oder träumst es zu können, fang damit an.“

Johann Wolfgang von Goethe

Vorstand Dreieich

Schön, dass Sie bei uns vorbeischauen und Interesse an unserer Arbeit haben.

Dreieich ist eine wunderschöne, lebens- und liebenswerte Stadt. Wir und viele andere Menschen engagieren sich dafür, dass dies so bleibt und dass sich alle Menschen hier wohl fühlen. Soziale Probleme sind leider alltäglich geworden. Wir suchen gesellschaftliche Mehrheiten, um dem entgegenzuwirken.

Selbstverständlich sind wir jederzeit für Anregungen und Kritik dankbar. Wir laden Sie herzlich zur Mitarbeit, zum Gedankenaustausch und zur Diskussion ein! Nehmen Sie bei Interesse ganz unkompliziert telefonisch oder per Mail Kontakt zu uns auf!

Wir freuen uns, Sie auf einer unserer Veranstaltungen begrüßen zu können! Auf unseren Seiten werden wir Ihnen künftig unsere politischen Ziele, Erfolge und auch die Menschen in unserer Partei vorstellen. Schauen Sie einfach mal rein!

Unsere Zusammenkünfte finden regelmäßig jeden 2.Donnerstag im Monat um 19:00 Uhr im Bürgerhaus Sprendlingen in der Fichtestr.50 statt.  

Ihre

Ortsverbandsvorsitzenden

DIE LINKE. Dreieich

Natascha Bingenheimer und Alexander Lauber

Tel.: 0174/4952610

Email: dreieich@die-linke-kreis-offenbach.de

Eine sozial gerechte Seniorenpolitik sieht anders aus!

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Pressemitteilung - Altenpflegeheim Dietrichsroth in Dreieich: DIE LINKE. Dreieich kritisiert Neubau auf Kosten der Heimbewohner und der Steuerzahler zum Nutzen der Johanniter-Haus Dietrichsroth GmbH

Dreieich, 22. Januar 2012. Das Altenpflegeheim Dietrichsroth ist seit kurzer Zeit in neuen Räumen untergebracht, das alte Gebäude in der Taunusstr. wird abgerissen. Der von der Bewohnern zu leistende Investitionskostenanteil stieg damit von 10,12 Euro auf sagenhafte 19,70 Euro pro Tag, eine Steigerung, die sich so mancher Heimbewohner nicht mehr wird leisten können“, befürchtet Natascha Bingenheimer, Stadtverordnete DIE LIINKE. in der Dreieicher Stadtverordnetenversammlung.

„Fakt ist, dass hier auf Kosten der Heimbewohner und der Steuerzahler ein teurer Neubau realisiert wurde. Jene Heimbewohner, die sich den rasant angestiegenen Unterhalt nicht mehr leisten können, werden einen Antrag beim Sozialamt stellen müssen – Stichwort ‚Steuerzahler kommt auf’ - oder aber die Kinder werden zur Finanzierung herangezogen.

Der Sachverhalt ist ganz einfach: Man stelle sich vor, ein Mietshaus mit Sozialmieten wird sehr aufwendig saniert oder gar neu gebaut. Die Renovierung wird dann auf die Mieter umgeschlagen und am Ende verlassen die Nichtfinanzstarken das Haus, um Wohlhabenden Platz zu machen. Und der Besitzer des Hauses ist außerdem eine GmbH.

Die Fragen der Linken lauten: Wenn das Haus so renovierungsbedürftig war, dass es neu gebaut werden musste, warum gab es dann eigentlich keine öffentlichen Gelder? Und wenn es aus triftigen Gründen keine öffentlichen Gelder gab, warum wurde dann neu gebaut? Hätte eine Renovierung nicht gereicht? Geht es hier um das Wohl der Senioren oder geht es um die Gewinne der Johanniter-Haus Diethrichsroth GmbH?“

Die Stadtverordnete schließt: “Eine sozial gerechte Seniorenpolitik sieht anders aus. Eine gute Seniorenpolitik ist nachhaltig und nimmt auf die Interessen der Bewohner Rücksicht – vor allen Dingen aber sollte die Unterbringung bezahlbar sein und sich nicht an den Gewinninteressen der Verbände orientieren.“

Kontaktadresse:
Natascha Bingenheimer
0174/4952610
bingenheimer@web.de
sowie
Alexander Lauber

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