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DIE LINKE. Langen

Antrag von Joost Reinke auf Vorrangigkeit von Kitabauten in den ausgewiesenen Langener Neubaugebieten ein Erfolg!

Einstimmig angenommen wurde in der letzten Sitzung ein Antrag von Joost Reinke (DIE LINKE, fraktionslos) mit Blick auf die Einrichtung weiterer Betreuungseinrichtungen.

Der Magistrat solle Sorge tragen, dass die in den Langener Neubaugebieten,die verantwortlichen Bauträger verpflichten werden, geplanten Kitabauvorhaben zeitgerecht fertiggestellt . Die Errichtung von Kitas dürfe auf keinen Fall der Wohnbebauung nachgeordnet werden." so der Wortlaut des Antrages an die Stadtverordnetenversammlung.

Aufgrund der nach wie vor vielfach fehlenden Kita-Plätze in Langen und aktueller Verzögerungen bei bereits lange geplanten Kitabauten darf es in Bezug auf die geplanten neuen Kitas seitens des Bauträgers/der Bauträger zu keinerlei Verzögerung kommen. Damit soll der nicht unwahrscheinliche Fall vermieden werden, dass Familien mit Klein-kindern in bereits neu errichtete Wohnungen einziehen können und sie dann keine Kita-Plätze für ihre Kinder vorfinden. Die Stadtverordnetenversammlung bringt mit diesem Antrag ihren politischen Willen zum Ausdruck, dass die dringend benötigte soziale Infrastruktur auf keinen Fall der Wohnbebauung nachgeordnet werden darf und deshalb vorrangig in Angriff genommen werden muss.

Mit diesem Antrag sollte das verhindert werden, was an anderer Stelle passiert ist, dass sich der Bau der Kita massiv verzögert hat und die Leute in der Umgebung dort wohnen, aber ihre Kinder nicht in den Kindergarten bringen konnten.

Der Antrag wurde einstimmig angenommen.