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DIE LINKE. Ortsverband Neu-Isenburg

Der Ortsverband wurde am 25. November 2010 von Genossinnen und Genossen aus Neu-Isenburg und Heusenstamm als OV Neu-Isenburg/Heusenstamm gegründet.

Als Sprecher des Ortsverbandes wurden zuletzt im Dezember 2015 Renate Wissler und Edgar Schultheiß gewählt.

Der Ortsverband trifft sich seit der Gründung regelmäßig am letzten Donnerstag des Monats im Naturfreundehaus in der Neuhöfer Str. 55 in Neu-Isenburg.

Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, unseren Stammtisch zu besuchen und in ungezwungener Atmosphäre mit uns über die Bundes- oder Europapolitik oder auch die hessische Landes- oder Neu-Isenburger Kommunalpolitik zu diskutieren.


OV Neu-Isenburg

Wahlkampfstand in Neu-Isenburg

Diesen Samstag hat DIE LINKE. OV Neu-Isenburg wieder in der Fußgängerzone in der Bahnhofstraße für das Bundestagswahlprogramm geworben.

Auf dem Isenburger Wochenmarkt hatten die Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit sich ausführlich über das Wahlprogamm der LINKEN. zu informieren. Es gab viele gute Gespräche und Diskussionen mit den Bürgerninnen und Bürgern.
Gleichzeitig nutze der Ortsverband die Gelegenheit für die Wahlkampfveranstaltung mit Sahra Wagenknecht, Dietmar Bartsch, Katja Kipping und Bernd Riexinger sowie den hessischen SpitzenkandidatInnen Sabine Leidig und Achim Kessler in Frankfurt (Hauptwache) am 08.09.2017 ab 15:00h zu werben.

Infostand zum internationalen Frauentag 2017

In diesem Jahr zeigte sich DIE LINKE. solidarisch mit den vielen Frauen, die in der Pflege arbeiten. Gerade sie leisten mit ihrer Tätigkeit einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und haben eine bessere Bezahlung verdient.

Die Arbeit mit Menschen muss endlich entsprechend wertgeschätzt werden. DIE LINKE. Neu-Isenburg hat am 11. März 2017 im Zusammenhang mit dem Internationalen Frauentag an einem Infostand daran erinnert, jeden Tag zum Frauenkampftag zu machen, solange Frauen im gesellschaftlichen Leben und im Beruf weiterhin benachteiligt sind.

Frauen gehen häufiger als Männer einer so genannten atypischen Beschäftigung jenseits eines normalen Arbeitsverhältnisses nach. Sie sind in Teilzeit oder Leiharbeit sowie befristet oder geringfügig beschäftigt und damit besonders häufig von Altersarmut betroffen.

Die Reaktionen der Passant_innen waren sehr positiv und frau/man sprach uns die größte Kompetenz in sozialen Fragen zu. Von einigen Neu-Isenburger_innen wurden auch die Bemühungen der Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung für ein sozialeres Neu-Isenburg gewürdigt.