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Marianne Wurm, OV-Sprecherin, Langen

Die Linke beim Bahnstraßenfest

Am 2.9. war das alljährliche Bahnstraßenfest. DIE LINKE Langen war, wie jedes Jahr, mit einem Stand vertreten. Wir wurden von unseren Spitzenkandidaten Janine Wissler, Jan Schalauske, Ulrich Wilken MdL und den Direktkandidaten: Wolfgang Klein, Jürgen Klei und Gerrit Arrens unterstützt.

Es war dieses Jahr nicht so warm, aber das Interesse für unsere Aktion war genauso groß wie 2017. In diesem Jahr hatten wir den Pflegenotstand zum Thema gemacht. Mit unserer  Aktion konnten wir viel Aufmerksamkeit erzielen. Es gab viele gute, interessante Gespräche. Die Situation in den Krankenhäusern, Pflegeheimen und auch im Ambulanten Bereich ist für viele Bürgerinnen und Bürger beängstigend: fehlendes Personal unzureichende Hygiene, mangelnde Zuwendung, sinkende Konzentration und daraus resultierende Fehler bzw. Unfälle. Viele Besucher an unserem Stand bestätigten dies und schilderten uns ihre negativen Erfahrungen, die sie in Krankenhäuser oder Altenheimen gemacht hatten. Unsere Forderungen für  11.000 Pflegestellen mehr, bessere Bezahlung und auch die Forderung nach gesetzlichen Festlegungen von Personalschlüsseln stieß auf allgemeine Zustimmung. Pflegerinnen wiesen uns auch darauf hin, dass auch die Vereinbarkeit mit der Familie gewährleistet sein muss.

Marianne Wurm

Kundgebung am 20.7 gegen die Veranstaltung der AFD in Steinheim

Am 20.7. fand in Hanau Steinheim in der Kulturhalle eine AFD Wahlkampfveranstaltung statt. Auf dem Podium saßen: Beatrix von Storch. Walter Wiesenbach, Landtagskandidat und Alexander Tassis. Auch hat das Datum,20.7, ja geschichtliche Bedeutung. Da fand das Attentat auf Hitler statt.

Der DGB hatte zu einer Kundgebung aufgerufen, dem viele Organisationen und Parteien gefolgt waren, welche sich auch zu Wort meldeten.

Ulrike Eifler hielt eine flammende Rede: Die AFD ist ein politischer Gegner und nach den Vorfällen  in den vergangenen Tagen (verbaler Angriff auf  hauptamtliche Mitarbeiter des DGB) erst recht. Es fand eine Mahnwache der AFD vor dem DGB-Haus statt, hier wurden der Gewerkschaft und deren  Mitarbeitern „kriminelle Machenschaften“ vorgeworfen. Dies ist ein Angriff auf alle GewerkschafterInnen.

Noch schlimmer wurde es bei der Demonstration am Freitag: Es hatten sich offenbar 2 Anhänger der AFD unter die rund 400 Gegendemonstranten gemischt. Im Verlauf der Kundgebung versuchte einer von ihnen Ulrike Eifler (DGB Regionsgeschäftsführerin) das Micro abzunehmen. Daraufhin wurde er von einem Ordner aufgefordert, den Platz zu verlassen. Dieser Aufforderung kam der Mann zunächst nach. Er blieb aber am Rand der Veranstaltung stehen. Hier wartete ein zweiter Mann auf ihn. Von hinten griffen sie zu zweit den Ordner, ein aktiver Betriebsrat im Main-Kinzig-Kreis, an und würgten ihn. Sogar als er bewusstlos am Boden lag, machten sie weiter. Nur weil Umstehende diesen Vorfall bemerkten, lebt der Gewerkschafter noch. Er wurde mit einem Schädel-Hirntrauma , Prellungen und kurzzeitiger Amnesie von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Inzwischen wurde auch Strafanzeige wegen schwerer Körperverletzung gegen die 2 Männer, die anschließend an der Veranstaltung  der AFD teilnahmen, gestellt.

Ulrike Eifler reagierte entsetzt angesichts dieses Ausmaßes an roher und brutaler Gewalt: „Mich erschreckt die Skrupellosigkeit der Tat: am helllichten Tag, mitten in unserer Kundgebung und unter den Augen der Polizei – die Täter müssen sich sehr sicher fühlen. Der Vorfall unterstreicht, dass die AFD keine Spaßpartei, sondern hochgefährlich ist.“

Wir müssen uns wehren , sonst haben wir bald wieder Verhältnisse wie zu Hitlers Zeiten.

Es wurde immer wieder betont, dass die AFD auf keinen Fall ein Arbeiterpartei ist. Man muss nur mal das Programm lesen.

Es haben u.a. gesprochen: Volkhard Mosler, Robert Weißenbrunner (IGMetall), Michael Erhardt(Vorstandsmitglied DIE LINKE Hessen). Tobias Huth.( DGBmitarbeiter), Gabi Faulhaber (Landtagsbgeordnete DIE LINKE ).

Der OV Langen und Kollegen  des Betriebsrates der Asklepiosklink Langen waren vor Ort, um ihre Meinung kund zu tun und den DGB zu unterstützten.

OV-Langen

Kundgebung vor dem Hessischen Landtag in Wiesbaden

Am 20.06.2018 fand eine Kundgebung vor dem Landtag zum Thema Bannwaldrodung statt. Jackie Herth und Matthias Rohrbach, beide Sprecher des Aktionsbüdnisses Langener Bannwald, haben die Kundgebung eröffnet und einige wichtige grundsätzlich Infos zum Bündnis vorgetragen.

Janine Wissler MdL DIE LINKE und Martina Feldmayer MdL BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN stellten sich den kritischen Fragen des Bündnisses.

DIE LINKE. Offenbach-Kreis, Teil des Bündnisses, war mit Renate Wissler und Gisela Oldehaver vertreten.

Ziel der Kundgebung war einen Bürgerdialog mit den verantwortlichen Politikern einzufordern. Zentrale Punkte der Kundgebung: die ökologischen Folgen der Naturzerstörung, der Einfluss auf das Klima und die einhergehenden gesundheitlichen Risiken für den Menschen durch die Rodung des Bannwaldes aufzuzeigen.

Das Video zur Kundgebung:

https://youtu.be/oa_yRuBd8Iw

Matthias Rohrbach

Aktionsbündnis Langener Bannwald

Writer

Liebe Mitbürger*Innen,

im Langener Bannwald wird auf einer Fläche von über 240 ha Sand und Kies abgebaut. Zuletzt sind diesem Zweck zum Jahreswechsel 2017-2018 8,1 ha Wald zum Opfer gefallen.[1][2] Seit der Genehmigung zur Rodung von 63,7 ha Wald im Jahr 2013 sind damit bereits 19,8 ha dieser Fläche gerodet worden. Der Rest soll folgen.[3][4] Dabei wird sich auf dem überwiegenden Teil der abgebauten Flächen auf Jahrzehnte hinaus kein neuer Wald entwickeln, von einer ökologischen Gleichwertigkeit dieser Flächen in Bezug auf den Zustand vor ihrer Zerstörung ganz zu schweigen. Ein dem Zeitgeist entsprechendes, grünes Bewusstsein in der Lokal- und Regionalpolitik und damit ein Wandel hin zu einer Politik, die unsere Natur konsequent schützt, statt Ihren Ausverkauf vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Interessen voranzutreiben, fehlt weitgehend! Werden Renaturierungsvorgaben nicht eingehalten, wird Aufschub gewährt.[5] Ist eine Fläche ausgebeutet, wird die Rodung und Ausbeutung weiterer Bannwaldflächen genehmigt. Dieses Vorgehen hat desaströse, ökologische Konsequenzen für Pflanze, für Tier, für Mensch!

Die Industrie plant, Politik und Verwaltung genehmigen, Natur wird vernichtet. Dieses Muster ist vielfach in ganz Hessen zu beobachten. Die Verdichtung der Städte läuft dabei parallel zur Verdrängung aller Arten natürlicher Flächen. Es klafft ein tiefer Graben zwischen unserem Wissen über den Wert und die Fragilität der Natur und der Art des politischen Umgangs mit entsprechenden Problematiken. Finden die Interessen der lokalen Bevölkerungen und der Naturschutz überhaupt noch Platz in den Köpfen der Entscheidungsträger, sobald sie mit dem Expansionsdrang der Industrie im Konflikt stehen?

Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Landtagswahlen ziehen wir vor den hessischen Landtag in Wiesbaden um eine klare Positionierung der Politiker und Parteien zum Thema Schutz der Hessischen Natur einzufordern. Nur eine intakte Natur garantiert uns saubere Luft und Trinkwasser und schützt uns nicht nur vor der steigenden Lärmbelastung. Sie ist eine Voraussetzung für ein stabiles Mikroklima und als Lebensraum für Tiere und Pflanzen sowie als Naherholungsgebiet unersetzlich. Wir fordern ein Ende der maßlosen Vernichtung aller Flächen der Natur! Wir fordern effektive Kontrollen bei der Renaturierung bereits zerstörter Flächen! Wir fordern mehr Möglichkeiten der Mitbestimmung für alle Bürger*innen! Wir fordern die sichtbare Anerkennung des Umweltschutzes als zentrale Problematik gegenwärtiger Politik!

Wir bitten um Eure Unterstützung und Teilnahme.

 

V.i.S.d.P.: M.Rohrbach, Triftstaße 15, 63225 Langen „Aktionsbündnis Langener Bannwald“

[1] www.sehring.de - Unterpunkt: Sand & Kies
[2] Und wieder fallen Bäume am Waldsee - op-online.de (07.12.17)
[3] Rodungen am Waldsee: Gericht entscheidet pro Sehring - op-online.de (28.11.17)
[4] langen-egelsbach.bund.net/themen_und_projekte/bannwald_statt_kiesabbau/rechtslage/
[5] Natur braucht ihre Zeit - op-online.de (17.06.17)

Marianne Wurm

Linke Langen lehnt die Hessenkasse ab

Auf einem Treffen am 13. März 2018 diskutierte DIE LINKE. Langen über die Hessenkasse und man beschloss diese im Stadtparlament abzulehnen. Die Kommunen haben keinen Vorteil durch den Beitritt zur Hessenkasse , so Marianne Wurm, Sprecherin der Langener LINKEN und Stadtverordnete.
Das Land benutzt Gelder, welche eigentlich für die Kommunen bestimmt sind, zur Finanzierung der Hessenkasse.
Der hessische Finanzminister sagt, das er 200 Millionen Landesmittel in die Hessenkasse investiert. Aber tatsächlich muss er nur 21 Millionen zusätzlich aufwenden. Der Rest ist entweder Geld, dass bisher anders verwendet werden musste und jetzt frei wird oder aber den Kommunen zusteht.
Außerdem sollen die Kommunen einen Teil der Gewerbesteuer abführen, die sogenannte „Hessenkasse-Umlage“.
Die Kommunalaufsicht wird verschärft und greift somit noch stärker, wie bisher, in die kommunale
Selbstverwaltung ein. Auch ist mit weiteren Gebührenerhöhungen zu rechnen.
Aus diesem Grund sind die kommunalen Spitzenverbände über die Finanzierung der Hessenkasse auch nur eingeschränkt begeistert. Der Hessischer Landkreistag,z.B., kritisiert, dass der „hessische Anteil an der durch den Bund bereit gestellten „Ländermilliarde“, die ausdrücklich zur kommunalen Entlastung für die massiv steigenden Kosten aus der Neuregelung des Bundesteilhabegesetztes gedacht war, vom Land für die „Hessenkasse“ verwendet wird.“
Alle anderen Langener Parteien haben am 15. März mit "großen Bauchschmerzen" dem Beitritt zur Hessenkasse zugestimmt. Sie sind sich bewusst, dass man sich auf sehr lange Zeit zu Zahlungen verpflichtet. Aber man gehe dieses Risiko ein, da man das Zinsrisiko nicht mehr habe. Sie gehen lieber das Risiko der abnehmenden Selbstverwaltung ein, aber man habe dann in absehbarer Zeit kein Haushaltssicherungs-konzept mehr nötig. Wo da ein Vorteil für die Langener Bevölkerung ist, fragt sich Marianne Wurm. Denn ob die Wirtsschaftslage immer so gut bleibt, weiß man nicht. Und ob dann die Zahlungen noch geleistet werden können, ist dann fraglich. Es gibt zwar die Möglichkeit, eine Zahlpause zu beantragen, aber dann verlängert sich logischerweise die Zahldauer.

OV-Langen

Infostand in Langen

Am Samstag fand ein Infostand der Linken Langen zum Thema Straßenbeitragssatzung statt. Parallel war auch die UWFB mit einem Stand vertreten, ebenfalls gegen die Straßenbeitragssatzung.

"Wir waren von Anfang an dagegen und haben als einzige Partei in der Stadtverordnetenversammlung dagegen gestimmt", so Marianne Wurm.
Es ergaben sich einige gute Gespräche, welche uns Zustimmung brachten. Wir werden auch weiterhin
gegen weitere Gebührenerhöhungen für die Bürger kämpfen. So steht es in unserem Kommunalwahlprogramm.

OV-Langen

Demonstration gegen die Rodung vom Langener Bannwald

Am Samstag fand in Langen vom Aktionsbündnis „BI Bannwald“ eine Demonstration gegen die Rodung vom Langener Bannwald statt. Auch DIE LINKE. OV-Langen war mit Ihrer Sprecherin Marianne Wurm vertreten. Trotz der klirrenden Kälte kamen viele Menschen, die die Rodung des Bannwaldes nicht hinnehmen. Die Demo begann um 11.00 an der Stadtkirche, führte durch die August-Bebelstr., Lutherplatz, Bahnstr., Friedrichstr., und Bahnhof. Hier fand eine Schlußkundgebung statt. "Auf der Strecke bekamen wir viel Zuspruch", so Marianne Wurm.

OV-Langen

Unsere Aktionen am Frauentag

Die Linke Langen verteilte anlässlich des Weltfrauentag am 8.3.18 an mehreren Infoständen in Langen Nelken, welche gut ankamen.  In der Bahnstraße und am Bahnhof ergaben sich trotz des windigen Wetters gute Gespräche. Unter anderem befürworteten viele Frauen die Idee den 8.3. zum Feiertag zu erklären. Uns wurde gesagt, das wir die einzigen seien, die Blumen verteilen.

Auch an der Asklepiosklinik wurden die Blumen gut angenommen. Die Linke Langen solidarisiert sich mit den Gewerkschaftern und dem Betriebsrat der Asklepiosklinik Langen.

Marianne Wurm

Kundgebung vor dem Regierungspräsidium (RP) Darmstadt

Am 20.1.2018 fand in Darmstadt vor dem Regierungspräsidium eine Kundgebung von dem Aktionsbündnis "Rettet den Langener Bannwald" statt.

Marianne Wurm OV-Sprecherin der LINKEN in Langen: „Wir berichteten im Dezember letzten Jahres schon darüber, dass der Firma Sehring vom VGH-Darmstadt die Genehmigung zur Rodung der beantragten Waldfläche von 8,1 Hektar bekommen hat. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat daraufhin direkt Beschwerde gegen dieses Urteil beim VGH-Kassel eingelegt und obwohl der VGH Kassel noch nicht über diese Beschwerde entschieden hat, hat die Firma Sehring sich selbst die Abholzung legitimiert und verhindert nun eigenmächtig, durch die Schaffung vollendeter Tatsachen, eine faire gerichtliche Auseinandersetzung.

Mit der Kundgebung am vergangenen Samstag, an denen rund 40 Aktivisten des Bündnisses teilnahmen, werfen sie dem Regierungspräsidium „Wegschauen“ vor. Viele Passanten vor Ort interessierten sich für das Thema und es gab außerordentlich viel Zustimmung für die Aktion.

Matthias Rohrbach, einer der beiden Sprecher des Bündnisses, fordert klar: „Schluss mit dem Irrsinn“!  „Wenn wir ernsthaft eine Chance haben wollen, unseren Wald zu erhalten, dann müssen wir uns endlich gegen den Naturraubbau vor unserer Tür erheben und die Thematik endlich in die Öffentlichkeit tragen und uns wehren Natur und Lebensraum dem Profit zu opfern“.  

Marianne Wurm schließt an: „DIE LINKE. Langen wird weiter für den Erhalt des Bannwaldes kämpfen“.

Infostand in Langen am 4.11.2017

Auch zwischen den Wahlen für Sie da

Foto des Infostands in der Bahnstraße

Am 4.11. führte DIE LINKE einen Infostand in der Langener Bahnstraße mit dem Schwerpunkt  „Bannwald erhalten“ durch. Es ist schwer nachvollziehbar, dass es der Firma Sehring weiterhin erlaubt wird, im Langener Bannwald zu roden um Kies und Sand abzubauen. Und dies obwohl sie die Auflagen der Renaturierung der vorangegangenen Rodungen noch lange nicht erfüllt hat. Hier geht wertvoller Baumbestand und ein wichtiges Erholungsgebiet für die Bevölkerung des Rhein-Main-Gebietes verloren. Dies sahen viele Passanten genauso.

Es wurde auch ein Flugblatt verteilt indem wir uns für das Vertrauen, welches uns die Wähler bei der Bundestagswahl gegeben haben, bedankten. Das Ergebnis unseres Informationsstandes waren viele interessante Gespräche und DIE LINKE hat gezeigt, dass sie nicht nur vor Wahlen für die Bürger da ist.

Politische Ziele

Eine Opposition für Langen, die ihren Namen verdient!

 

Das wollen wir für unsere Stadt erreichen:

  * Mehr Bürgerbeteiligung, Bürgerbegehren, Bürgerentscheide.

   * Kommunen stärken, durch finanzielle Umverteilung.  

   * Keine zusätzliche Belastung der Bürger, durch Steuern,  Abgaben und Gebühren.

Vernünftige Innenstadtplanung!

   * Altersgerechter, bezahlbarer Wohnraum im Stadtkern

   * z.B. Mehrgenerationenhaus  (Demographischen Wandel berücksichtigen;)

    * Keinen weiteren Supermarkt in der Bahnstrasse, statt dessen ein Zentrum für kleinere Geschäfte.

Weiteren Natur- und Waldverlust verhindern!

   *Kein weiterer Kiesabbau, insbesondere durch Bannwaldrodung.

   *Keinen naturzerstörenden Straßenausbau. Frei- und Grünflächen in der Stadt erhalten.

 Keine Privatisierung kommunaler Einrichtungen!

   *Insbesondere Daseinsvorsorge in kommunalem Besitz behalten.

Kein Verkauf städtischer Grundstücke an Spekulanten!

   *Erbpacht statt Verkauf. Das erhält städtischen Besitz und sichert dauerhafte Einnahmen.

Politik zum Wohle der Bürger,  nicht nur für Investoren!


Pressemitteilungen aus Langen


Konkurrenzkampf auf dem Rücken des Personals

Betriebsrat der Asklepios Klinik kritisiert Überlastung und Bezahlung OP 21.07.2018 Weiterlesen

Regelmäßiges Treffen des Ortsverbandes Langen

Der OV Langen trifft sich am zweiten Dienstag des Monats im Restaurant am Jahnplatz. Mitglieder und Interessierte sind herzlich willkommen!